… hm, naja. Dazu fällt mir der (zumindest in der Werbewirtschaft gebräuchliche) Begriff, „Welpenschutz“ ein. Seine klare Bedeutung: Wer im Sinne meiner Idee-Farm, und in der Probezeit – das können Jahre sein – „art“ig funktioniert, darf leben. Um alles andere kümmert sich dann der Harzer4-Tier-Schredder!

Klar ist das gut, gütig und nicht böse. Denn der Firmen-Farmer will ja schließlich keine glücklichen Tiere, sondern Nutzen und Ertrag! Einfach sein gutes Recht. Auch erfüllt er sowieso Gottes Willen.

Denn wer als Firmen-Farmer auch noch den Segen seiner Religion dazu genießt, der hat keine Seelenqual zu fürchten. Im Judentum ist das so. Im Islam. Auch (offensichtlich) in einer sog. „Jüdisch-Christlich-Westlichen-WERTEwelt“ (man beachte die Reihenfolge). Ich kann wirklich nichts dafür. Alles ist nachlesbar und beweisbar in deren ureigendsten, „heiligen“ Schriften. Der Ungläubige ist Tier. Nutze ihn, wie Du Deine Herden zur Weide führst… schlachte, wann immer es Dich danach gelüstet. Du bist dazu auserwählt. Der Rechtgläubige ist Hirte und Herr der Welt, wenn Du mir folgst.

Tja. So ist es. Warum also um männliche „Küken“ weinen oder jammern. Sie wären doch (groß und stark), dereinst immer nur eine Gefahr für den von „Gott“ auserwählten Herrn, etwa nicht!? Dazu hilft nur die Tat. Wie einst Jesus dies vorlebte, so wird jetzt der „Auserwählte“ robust-handgreiflich aus seinem (Bankster-) und Regierungs-Tempel hinausgeworfen sein müssen. Der Auserwählten-Welpenschutz ist jetzt alle, ende, und aus… wahrhaftig und ÜberALL, das denke ich!

LG
Rainer Hill, FH. z. LD
Wilhelmstraße 21
58762 Altena/LD

BildDung für das VOLK

Hunde wollt ihr ewig leben ?

Hunde wollt ihr ewig leben
😦

EU finanziert Hunde-Massaker in Rumänien

Die EU subventioniert die Beseitigung von sogenannten Straßenhunden in Rumänien. Resultat: die Tiere werden extra gezüchtet, um Millionen aus Brüssel für ihre Beseitigung zu fordern. Die Tiere verenden teilweise unter bestialischen Umständen, um den Scheck aus Brüssel zu kassieren.

Tierschützer laufen derzeit Sturm gegen fehlgeleitete und betrügerische Subventionen aus Brüssel in Rumänien. Es geht um die Beseitigung von sogenannten Straßenhunden. Dafür werden bis zu 250 Euro pro Tier an Prämien gezahlt – finanziert natürlich vom EU-Steuerzahler. Da die Rumänen bekanntlich arm sind, kommt das Geld direkt aus Brüssel. Und damit eröffnet sich für den Balkan eine neue Geschäftstätigkeit.

Für jeden beseitigten Straßenhund gibt es die besagten 250 Euro – eine Art Kopfgeld. Die Tiere werden nach Angaben von Tierschützern teils direkt an Ort und Stelle bestialisch ermordet. Die Kopfgeldprämie gibt es, wenn ein anerkanntes Tierheim offiziell bestätigt, dass…

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